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Stand: 08.03.2017
  • 6. Juli 2018

    ganztags

Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

"Wie möchte ich medizinisch versorgt werden, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann?" Bisher standen Patienten mit dieser Frage oft alleine da.

Abhilfe schafft eine Neuerung im Hospiz- und Palliativgesetz: Nach § 132g SGB V können Pflegeeinrichtungen nun Beratungsangebote zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase anbieten. Entstehende Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Soweit die gesetzlichen Vorgaben.

Die Durchführung hinkt jedoch noch hinterher. Bisher existieren nur wenige strukturierte und organisierte Beratungsangebote, auf die Pflegeeinrichtungen zurückgreifen können. 

  • Können wir als Einrichtung eine Beratung zur vorausschauenden Gesundheitsplanung am Lebensende anbieten? 
  • Welche Möglichkeiten bzw. Wege gibt es? 
  • Wollen wir die Beratung selbst durchführen, und wenn ja, mit welchen Mitarbeiter/innen? 
  • Wen müssen wir zwingend ins Boot holen? 
  • Welche strukturellen, personellen und organisatorischen Aspekte gilt es zu berücksichtigen? 
  • Was gilt es sonst noch zu bedenken?

Gehen Sie diesen und anderen Fragestellungen im Rahmen dieses Strategie-Workshops nach.

Zielgruppe

Geschäftsführer/-innen und Leitungen, Führungsverantwortliche in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, Ärztinnen und Ärzte sowie alle potenziellen „Mitstreiterinnen“ und „Mitstreiter“

Kosten

inkl. Seminarunterlagen und Teilverpflegung (ME/Getränke) 152,00 €
für Teilnehmer aus katholischen Einrichtungen 145,00 €

Veranstaltungsnummer

F 146 - 18

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F 146 - 18 Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

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